
Das Team hinter dem Hörbücher-Download-Portal Audible.de hat angefangen zu bloggen. Natürlich – wie sollte es anders sein – über Hörbücher. Video-Interviews über Sprecher, Autoren und Menschen der Hörbuchbranche verspricht die dreiköpfige Blogger-Truppe neben Artikeln rund um das Unternehmen und die Branche. Sich selbst verspricht Audible von dem Eintritt in die Bloggerwelt wichtiges Feedback direkt vom Kunden.
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Ende September startet die Verfilmung von Paulo Coelhos Roman »Veronika beschließt zu sterben« in den deutschen Kinos. Sarah Michelle Gellar spielt die Hauptrolle der Veronika, die nach einem fehlgeschlagenen Selbstmordversuch im berüchtigten Irrenhaus Villete erwacht. Veronika lebt, geblieben ist jedoch ein unheilbarer Herzfehler geblieben – sie hat nur noch wenige Tage zu leben. Und lernt in dieser Situation das Leben noch einmal neu kennen.
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Morgens im Zug sitzen, leicht verschlafen das Buch aus der Tasche nehmen. Die erste Seite aufschlagen, sich wundern, noch einmal den Schlaf aus den Augen reiben. Erneuter Blick auf die vermeintliche Seite eins. Feststellen, dass oben rechts eine 87 steht. Feststellen, dass der erste Satz nur ein Satzende ist. Aus dem Fenster schauen, die Regentropfen auf der Scheibe beobachten. Das Buch durchblättern, merken, dass sonst alles in Ordnung ist. Seufzen. Das Buch in die Tasche stecken. Regentropfen.
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»The Book Cell Project« nennt sich die Installation, die sechs Monate lang im Centro de Arte Moderna in Lissabon aufgebaut ist. Der Künstler Matej Krén ist der Schaffer des achteckigen Gebildes, das aus Hunderten Bücher besteht. Eine kleine Passage läuft durch das Kunstwerk. Spiegel innerhalb der Installation sorgen für ein »Schwindelgefühl«, indem sie die Bücherwand bis ins Unendliche spiegeln.
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»Geniales Konzept« dachte ich, als ich vor einigen Tagen auf Fotos der Kansas City Public Library stieß. Das nenn ich mal eine gelungene Architektur für die Bibliothek – eine Fassade aus überdimensionalen Bücherrücken. Von »The Lord of the Rings« und »Romeo and Juliet« über »Fahrenheit 451« bis hin zu »The Adventures of Huckleberry Finn« und »To Kill a Mockingbird« – zahlreiche Klassiker machen das Gebäude zum Eyecatcher.
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Wie im vergangenen Jahr suchen die Macher der Bücher-Community LovelyBooks.de die Leserrezension des Jahres. In drei Kategorien können Rezensenten ihre Texte einreichen. Neben einer Autorenjury bewertet in diesem Jahr auch eine Bloggerjury die eingeschickten Rezensionen. Zu gewinnen gibt es unter anderem einen Abdruck der Rezension in »DIE ZEIT«, zwei Eintrittskarten für den internationalen Buchpreis »CORINE 2010« sowie ein Jahresabonnement von Audible.
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Zahlreiche Blogger bekamen in den vergangenen Tagen Post vom Verlag Bastei Lübbe. Der Umschlag enthielt einen Brief auf vergilbtem Papier sowie »Das Buch ohne Staben«. Allerdings suchte man im Buch vergeblich nach Buchstaben, denn die Seiten waren nicht bedruckt. Der Brief bringt Licht ins Dunkel: »Wir haben das beiliegende Buch mit unsichtbarer Tinte drucken lassen.« Zu gefährlich sei es, das Buch zu lesen. Ein Gag, um den im September erscheinenden Nachfolgeroman von »Das Buch ohne Namen« zu bewerben.
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