Rezension

William Ⅼ. Simon/Jeffrey E. Young – Steve Jobs und die Erfolgsgeschichte von Apple

William L. Simon / Jeffrey E. Young - Steve Jobs und die Erfolgsgeschichte von Apple

Steve Jobs? Das ist doch der, der in den Videos so verrückt auf der Bühne hin‑ und herhoppst. Das ist doch der, der das iPhone erfunden hat. Das ist doch der, der Apple ist.

Steve Jobs. Unter den »Apple-Jüngern« hoch gelobt und geliebt – der Held schlechthin. Immer im Kampf mit dem starken, ja, fast übermächtigen Konkurrenten Microsoft. Ohne Frage kann er auf eine Erfolgsgeschichte mit raschem Aufstieg zurückblicken.

Doch was viele gar nicht wissen: Steves Leben hat nicht nur Sonnenseiten. Sein Aufstieg und seine Ideen sind sicherlich faszinierend, aber sein Weg war nicht mit Samt ausgelegt. Und unumstritten waren und sind seine Methoden auch nicht.

Das Buch »Steve Jobs und die Erfolgsgeschichte von Apple« von Jeffrey Young und William â…¬. Simon beschreibt Steve Jobs Biografie, seine Visionen und Ideen, und seinen Aufstieg bei Apple. Für jeden Bewunderer, Apple-Fan oder Interessierten ein Muss. Zwar kommt die Übersetzung an einigen Stellen etwas holprig daher, dafür sind wirklich fast alle Bereiche umfassend und fundiert abgedeckt. Beeindruckend und interessant.

Datum: 28. Mai 2008

Ein Leserbrief zu “William Ⅼ. Simon/Jeffrey E. Young – Steve Jobs und die Erfolgsgeschichte von Apple”

  1. Hab ich auch gelesen und neben einigen nicht ganz so schlimmen komischen Interpretationen des Amerikanischen Englisch, fand ich es ganz schön zu lesen. Ich habe manchmal den Überblick verloren, was hauptsächlich an meiner Alergie gegen mehr als 8 Charaktäre auf 100 Seiten liegt.

    Ich muss sagen, in dem Abschnitt, wo ausführlichst auf die »Arschloch-Seite« von Steve eingegangen wird, hatte ich teilweise echt die Lust verloren…Das Buch ist definitiv keine Keynote mit Worten vermischt mit Goldstaub :D
    Es ist Steve, nicht die Jahresbilanz und 20 % iPhone Marktanteil oder das flachste notebook der Welt ;)

    hat auf jeden fall spaß gemacht

    Max am 1. Juni 2008 (» zitieren)

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