Buchtrailer

Trailer zu Christian Krachts »Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten«

Trailer zu Christian Krachts "Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten"

Mit »Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten« schließt Christian Kracht das mit »Faserland« und »1979« begonnene Triptychon ab. Gelesen habe ich sein neustes Werk noch nicht, aber schon der aufwendige Buchtrailer weiß zu begeistern. Ansehen kann man sich den Buchtrailer bei YouTube:


(YouTube Direktlink)

Datum: 1. Oktober 2008

7 Leserbriefe zu “Trailer zu Christian Krachts »Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten«”

  1. Wirklich sehr schön gemacht. Und die Stimmung, die durch den Sprecher erzeugt wird, schreit ja schon fast nach einer Hörbuch –Umsetzung.

    Roland am 1. Oktober 2008 (» zitieren)
  2. Auf dieses Buch bin ich vor ein paar Tagen auf irgendeiner Website aufmerksam geworden, und jetzt zeigst du auch noch diesen tollen Trailer dazu – wird wohl nicht mehr lange dauern, bis ich es zuhause habe ;)
    Allerdings wusste ich nicht, das es da Vorbände gibt. Sollte man die vorher gelesen haben?

    Eva am 1. Oktober 2008 (» zitieren)
  3. @ Eva: Es sind nicht wirklich Vorbände, die einen geschichtlichen Bezug haben. Es ist eher so, dass »Faserland« als typischer Vorreiter und Beispiel für die deutsche Popliteratur genommen wurde. Mit »1979« »zerstörte« Kracht dies wieder und schrieb quasi eine Parodie auf die Popliteratur, etwas gegensätzliches. Der aktuelle Roman ist dann das Ende dieser Entwicklung, etwas ganz anderes.

    Nicht jeder wird mit Kracht warm, so viel sei gesagt…

    Marcel am 1. Oktober 2008 (» zitieren)
  4. Gerade entdeckt.. In der ZEIT Ausgabe Nr. 41 vom 1.10. ist ein Artikel über Kracht. Im Netz habe ich nur einen Auszug gefunden:

    Dem ZEITmagazin sagte Kracht, dass er vier Jahre lang an dem Werk gearbeitet habe. In dieser Zeit habe er sein Leben grundlegend geändert. Seit einem Jahr sei er verheiratet, und auch mit dem Trinken habe er seitdem aufgehört – er lebe nun von Wasser und Zigaretten: »Hätte ich so weitergemacht, wäre ich in drei Jahren tot gewesen«, sagte Kracht.

    Ein Teil des Manuskriptes sei ihm während der Arbeitsphase geraubt worden: »Das war in Paraguay, da haben Polizisten mich vergiftet. Ich hatte einige Romankapitel geschrieben und den Laptop im Rucksack dabei. Ein Freund und ich waren in einer Bar, es war spät, dann gingen die Rollläden runter, wir dachten, schön, eine kleine Party. Wir hatten uns mit ein paar Herren ganz angenehm unterhalten, Polizisten. Die schütteten uns dann Rohypnol ins Bier. Es macht, dass man gefügig und willenlos wird. Sie beraubten uns, die Gegend ist bekannt dafür. Der Laptop war weg, ich musste alles neu schreiben.«

    Roland am 1. Oktober 2008 (» zitieren)
  5. Bin ich neidisch auf die Art von Trailer, den man sicherlich nur finanzieren kann, wenn man etabliert genug ist‑ oder mit seinem Verlag ein riesen Ding am Laufen hat. *seufz*

    Lilly am 12. Oktober 2008 (» zitieren)

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