Rezension

Andreas Eschbach – Eine Billion Dollar

Andreas Eschbach - Eine Billion Dollar

Besser kann’s doch gar nicht laufen: John Fontanelli, ein armer Schusterjunge aus New York, erbt überraschenderweise eine Billion Dollar. Vor 500 Jahren hat ein Vorfahr ein paar Florin angelegt, die nun zu einem unverstellbar großen Vermögen angewachsen sind. Vom Pizza-Lieferanten zum mit Abstand reichsten Menschen der Welt.

Doch einen Haken hat die Sache: Im Testament ist vermerkt, dass John mithilfe des Geldes »den Menschen ihre verlorene Zukunft zurückgeben« soll. Glücklich wird er mit der Aufgabe nicht.

Andreas Eschbach, bekannt durch den Bestseller »Das Jesus Video«, legt auch mit »Eine Billion Dollar« eine Glanzleistung hin. Die Idee der Geschichte und die literarische Umsetzung ist einfach klasse. Ein Buch, das nicht nur unterhält, sondern auch beim Lesen zum Nachdenken anregt.

Datum: 2. Juni 2008

3 Leserbriefe zu “Andreas Eschbach – Eine Billion Dollar”

  1. Das Buch kommt auf meine »10 Bücher, die …«-Liste, definitiv!

    Aber kann man einen so kurzen Abriss in drei Sätzen eigentlich eine Rezension nennen? Ist nicht böse gemeint … ich muss mal eine Definition zum Wort »Rezension« suchen, glaub ich ;-)

    Angelcurse am 23. September 2008 (» zitieren)
  2. Ich habe erst vor kurzem angefangen etwas ausführlicher zu werden ;-) Am Anfang war mein Konzept noch etwas anders, da gab’s pro Buch nur einen Satz…

    Marcel am 23. September 2008 (» zitieren)

Einen Leserbrief schreiben

Hinweis: Dein erster Kommentar in diesem Blog muss erst freigeschaltet werden und wird nicht sofort unter dem Artikel angezeigt. Nicht erwünscht sind werbliche Kommentare und Begriffe im Namen-Feld, die der Suchmaschinenoptimierung dienen.