Rezension

Scott McBain – Der Judasfluch

Scott McBain - Der Judasfluch

Klappentext

Dreißig Silberlinge waren einst der Lohn des Judas für seinen Verrat an Jesus. Doch nur 27 Münzen liegen sicher verwahrt in den Gräbern der Päpste Petrus und Silvester. Die letzten drei sind verschollen. Sollte ein solcher Silberling im Vatikan in falsche Hände gelangen, so heißt es, wird die heilige römische Kirche fallen.

Als der kalifornische Gerichtspsychiater Paul Stauffer bei einer Wette von einer flüchtigen Bekannten einen Kuss und eine Silbermünze empfängt, hält er das Ganze für ein amüsantes Gesellschaftsspiel. Doch dann gehen merkwürdige Veränderungen mit ihm vor …

Meinung

Mal etwas anderes: Ein Thriller, gepaart mit religiöser Mystik. Der ewige Kampf Gut gegen Böse wird gekämpft – mit einem besonderen Einblick hinter den Vorhang des bösen Treibens. Die starken bösen Geister, mit denen selbst die gläubigsten Kardinäle im Vatikan zu kämpfen haben. Anders. Und mystisch. Auf jeden Fall lesenswert.

Datum: 3. Juni 2008

Ein Leserbrief zu “Scott McBain – Der Judasfluch”

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