Rezension

Richard Laymon – Das Spiel

Richard Laymon - Das Spiel

Mit einem kleinen weißen Umschlag fängt alles an. Den bekommt nämlich die junge Bibliothekarin Jane Kerry. Im Umschlag befinden sich 50 Dollar und eine kleine Notiz, die zu einem Spiel auffordert. Immer um Mitternacht muss Jane eine Aufgabe lösen, und die Belohnung verdoppelt sich. Am Anfang handelt es sich noch um ganz harmlose Aufgaben, doch schon bald werden sie härter – bis sie sich zu reinem Terror entwickeln. Für Jane gibt es kein Zurück mehr.

»Das Spiel« ist von der ersten Seite an spannend und kann dieses Niveau bis zur letzten Seite halten und sogar steigern. Eine klare Struktur, gute Beschreibungen und eine hervorragende Story zeichnen das Buch aus. Zwar wird das Buch gegen Schluss immer unglaubwürdiger, doch genau das erwartet der Leser von diesem Werk.

Datum: 13. Juli 2008

2 Leserbriefe zu “Richard Laymon – Das Spiel”

  1. Nicht übel, klingt wirklich gaaaaaar nicht übel!
    Und meine Liste wächst und wächst…

    Maren am 19. Juli 2008 (» zitieren)

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