Rezension

Daniel Kehlmann – Die Vermessung der Welt

Daniel Kehlmann - Die Vermessung der Welt

Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß – Zwei bedeutende Persönlichkeiten einmal ganz anders, und doch so, wie man sich sie vorstellt. Parallel werden Auszüge aus den Leben der beiden deutschen Berühmtheiten beschrieben, bis es letztendlich zum Zusammentreffen der Giganten kommt.

Daniel Kehlmann trumpft mit einer interessanten Schreibweise – auf direkte Rede wird vollkommen verzichtet – und einer tollen Gratwanderung zwischen Fiktion und Historie auf. Beim Lesen ist man geneigt, nachzuforschen, ob die Situation sich nun wirklich so ereignet hat, oder ob sie der Fantasie Kehlmanns entsprungen ist. Ein rundes, absolut geniales Werk.

Datum: 30. Mai 2008

8 Leserbriefe zu “Daniel Kehlmann – Die Vermessung der Welt”

  1. Kann dir nur beipflichten, die Gratwanderung zwischen Fiktion und Historie ist gelungen. Konnte es gar nicht glauben und habe jede Menge über Humboldt und Gauss während des Lesens gegooglet :-)

    dolcevita am 2. Juni 2008 (» zitieren)
  2. Genau, da fragt man sich, ob einige Stellen »wirklich so waren« oder nur Fiktion sind ;-)

    Marcel am 2. Juni 2008 (» zitieren)
  3. hi Marcel, du hast unsere Seite ja verlinkt, Schockschwerenot, wann denn? Hab es gerade zufällig gesehen, merci dafür…
    LG

    dolcevita am 2. Juni 2008 (» zitieren)
  4. Ich bau hier noch ein bisschen rum ;-) Seit heute mittag ist der Link drin.

    Marcel am 2. Juni 2008 (» zitieren)

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