Rezension

Cornelia Funke – Tintenblut

Cornelia Funke - Tintenblut

Der Schwarze Prinz mit seinem Bären, der schöne Cosimo, der Weglose Wald, der Speckfürst – Meggie fühlt sich zur Tintenwelt so sehr hingezogen, und möchte sie endlich selbst erleben, entdecken und erkunden. Zusammen mit Farid macht sie sich auf den Weg – nicht zuletzt, um Staubfinger zu warnen, denn Basta lebt immer noch und ist nicht fern.

Meggies Eltern Mo und Resa sowie ihre Tante Elinor sind davon allerdings nicht so begeistert – zu viel böse Überraschungen hatte die Welt schon parat. Doch Meggie ist guter Dinge, den Rückfahrtschein soll der alte Schriftsteller Fenoglio schreiben, der nun in seiner eigenen Geschichte lebt und sich eigentlich am besten auskennen sollte.

Der zweite Teil der Tintenwelt-Trilogie entführt den Leser in die phantastische Tintenwelt, lässt das Buch im Buch zum Leben erwecken. Gekonnt, gar zauberhaft beschreibt Cornelia Funke ihre eigene Welt und setzt »Tintenherz« wunderbar fort.

Datum: 1. September 2008

Ein Leserbrief zu “Cornelia Funke – Tintenblut”

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