Monatsarchiv für Juni 2008

Shakespeare oder Dan Brown? Blog-Parade

Viel lesen? Ja, seit einigen Wochen wieder. Weiterhin dranzubleiben, es nicht zu vergessen, dabei hilft mir unter anderem dieses Blog. Lilly Berry ruft zur Blog-Parade auf, und fragt nach Lesegewohnheiten.

Daniel Kehlmann – Beerholms Vorstellung

Nach »Die Vermessung der Welt« wollte ich unbedingt Daniel Kehlmanns Debütroman »Beerholms Vorstellung« lesen; eine gute Entscheidung. Arthur Beerholm, adoptiert, auf ein schweizerisches Internat geschickt, genial in Mathematik und Physik, sonst eher passabel. Ständig auf der Suche nach einem Sinn; erst auf dem Weg zum Priester, dann doch lieber nicht. Als kleiner Zauberkünstler und Betrüger […]

Helge Timmerberg – In 80 Tagen um die Welt

A la Jules Verne in 80 Tagen um die Welt. Also: Ab in den nächsten Zug und los. Humorvoll und interessant – vor allem humorvoll – beschreibt Timmerberg seine Reise um die Welt. Schon nach wenigen Seiten wird die Weltreise zur Selbstfindungsreise.

Antoine de Saint-Exupéry – Der Kleine Prinz

Auf den ersten Blick ein Kinderbuch. Doch schon der Fuchs erkennt: »Man sieht nur mit dem Herzen gut.« Die Welt mit anderen Augen sehen, so wie es der kleine Prinz macht. Nicht so, wie die »großen Leute«, die sich nur von Zahlen, Daten und Fakten beeindrucken lassen. Dazu kommen die Illustrationen und Zeichnungen von Antoine […]

Scott McBain – Das Judasgift

Klappentext »Papst Johannes XXV. bricht urplötzlich in seiner Bibliothek zusammen und fällt ins Koma. Dr. Emiliani, der ärztliche Berater des heiligen Vaters, diagnostiziert zunächst einen Herzinfarkt, doch dann erhält er von dem Mönch Gregor einen mysteriösen Hinweis auf ein gefährliches Gift, das nach wenigen Tagen nicht mehr nachzuweisen ist. Könnte der Papst das Opfer eines […]

Stöbern: 1 2 »