Archiv der Kategorie ‘Rezension‘

Matt Ruff – The Mirage

Ich mag die Romane von Matt Ruff. »Fool on the Hill« steht weit oben auf der Liste, »G.A.S. Die Trilogie der Stadtwerke« und »Ich und die anderen« fand ich auch super. Ich mag die Geschichten, die Figuren, den Stil. Dementsprechend gespannt war ich auf »The Mirage«.

Jussi Adler-Olsen – Das Alphabethaus

An Adler-Olsens Debütroman »Das Alphabethaus« scheiden sich Presse und Leser. Wird er in der Presse hochgelobt, zeigen sich viele Leser enttäuscht. Zum einen, weil der Roman in eine ganz andere Richtung geht als die Krimis »Erbarmen«, »Schändung« und »Erlösung«. Zum anderen, weil er eklatante Mängel aufweist.

Mark Haddon – Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone

Ehrlich gesagt regt die deutsche Übersetzung des englischen Originaltitels nicht wirklich das Interesse eines potenziellen Lesers. »The Curious Incident of the Dog in the Night-time« klingt da schon wesentlich kreativer – und wird diesem Roman eher gerecht.

Weihnachtsglanz – Ein Sack voller Geschichten

Pünktlich zur Weihnachtszeit ist die Anthologie »Weihnachtsglanz – Ein Sack voller Geschichten« erschienen. 21 deutsche Autoren, darunter Andreas Eschbach und Dora Heldt, haben sich zusammengeschlossen um für einen guten Zweck zu schreiben.

Haruki Murakami – Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede

Haruki Murakami schreibt nicht nur Romane, er ist auch ein passionierter Läufer. Schreiben und Laufen sind für ihn alles andere als zwei Paar Schuhe. Wie eng die beiden Aktivitäten miteinander verbunden sind und wie sie sein Leben bisher prägten, erzählt er in »Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede«.

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