Archiv der Kategorie ‘Rezension‘

Daniel Kehlmann – Ruhm

Er hatte schon vor der Veröffentlichung ein großes Problem, der neue Roman von Daniel Kehlmann: »Ruhm« war in aller Munde, wurde überall diskutiert, wurde auseinander gepflückt, wurde von Kehlmann selbst bewertet – es war der Roman nach dem Bestsellerroman. So wusste der geneigte Leser schon im Vorhinein, dass es sich – laut Autor – um seinen »avanciertesten Roman« […]

Andreas Eschbach – Ausgebrannt

Dass er erzählen kann, das braucht Andreas Eschbach nicht mehr zu beweisen. Schon in »Das Jesus Video« oder »Eine Billion Dollar« zeigte sich, dass er schreiben kann. Dass er erklären kann. Dass er spannend erzählen kann. Umso höher waren also meine Erwartungen an seinen neuen Thriller »Ausgebrannt«, der ein gar nicht so absurdes Szenario thematisiert: […]

Jostein Gaarder – Das Weihnachtsgeheimnis

Auf dem letzten Drücker ergattern Joachim und sein Vater einen Adventskalender. Doch der handgefertigte, alte Kalender aus einem kleinen Buchladen entpuppt sich als ganz besonderer Fang. Hinter jedem Türchen versteckt sich neben einem Bild auch ein Zettel.

Haruki Murakami – Naokos Lächeln

Es ist nur eine Liebesgeschichte, so wie es auf dem Cover des Romans heißt – nur ganz anders. Der 37-jährige Ich-Erzähler und Protagonist Toru Watanabe blickt auf seine Jugendzeit zurück – die Zeit, in der er zwei Frauen liebte, sich nicht entscheiden konnte, daran fast verzweifelte. Die Zeit, in der er zwischen der ruhigen Naoko und der […]

Wilhelm Ruprecht Frieling – Angriff der Killerkekse

Der Internet-Buchverlag sandte mir schon vor längerer Zeit ein Rezensionsexemplar von Wilhelm Ruprecht Frielings »Angriff der Killerkekse« zu. »Reportagen und Geschichten vom täglichen Wahnsinn« ist der Titel des Buchs, und in der Tat handelt es sich um 23 Kurzgeschichten aus dem Alltag.

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