Archiv der Kategorie ‘Rezension‘

Jostein Gaarder – Hallo, ist da jemand?

Mit einem kleinen Jungen, der am Hosengummi im Apfelbaum hängt, fängt Jostein Gaarders »Hallo, ist da jemand?« an. »Ab acht Jahren« ist die Empfehlung für dieses Buch, wer aber Jostein Gaarder kennt, weiß, dass er für Groß und Klein schreibt. In leichter Sprache werden philosophische Fragen über das Wunder des Lebens gestellt.

Haruki Murakami – Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt

Wenn ich etwas über den japanischen Autor Haruki Murakami gelesen habe, enthielt die Beschreibung in fast allen Fällen das Wort »verrückt« oder »abgedreht«. Genau das reizte mich, und so griff ich zu Murakamis »Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt«. Schon der Titel lässt vermuten, dass man es nicht unbedingt mit einem »normalen« Buch zu […]

Carlos Ruiz Zafón – Der Schatten des Windes

Es ist schwer, über ein Buch zu schreiben, über das schon viele ihre Meinung geäußert haben. Vor allem, wenn es überwiegend positive Meinungen sind, so wie bei Carlos Ruiz Zafóns »Der Schatten des Windes«. Da wird einem schon schnell vorgeworfen, sich von der Welle der Begeisterung mitreißen zu lassen. Trotzdem probier ich’s mal.

Max Frisch – Homo faber. Ein Bericht.

Von »absolutes Lesemuss« bis »langweiligste Lektüre meines Lebens« hab ich im Vorhinein die verschiedensten Meinungen zu Max Frischs »Homo faber« gelesen. Gespannt war ich dann doch, wie es sich lesen lässt, was sich der Herr Frisch gedacht hat. Bekannt ist es schließlich, wenn auch nicht jedermanns Fall.

Yassin Musharbash – Die neue al-Qaida

Wer die Begriffe »Muslim«, »Islamist« und »Dschihadist« immer noch synonym benutzt, sollte schleunigst Musharbashs »Die neue al-Qaida« lesen. Der Spiegel-Online-Redakteur erklärt in sechs Kapiteln das Terrornetzwerk – mit einfachen Worten und nicht nur aus der Sicht des Westens, sondern auch aus dem Sicht der Islamisten.

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