Archiv der Kategorie ‘Rezension‘

Cornelia Funke – Tintentod

Showdown! »Tintentod« bildet den letzten Teil der Tintenwelt-Trilogie und treibt die Handlung und Spannung noch einmal auf die Spitze. Als mehr oder weniger freiwilliger Bestandteil der Tintenwelt leben Mo, Resa und Meggie etwas abseits von Ombra auf einem Bauernhof. Gemeinsam mit dem Schwarzen Prinzen und seinem Gefolge kämpft Mo in der Nacht.

Cornelia Funke – Tintenblut

Der Schwarze Prinz mit seinem Bären, der schöne Cosimo, der Weglose Wald, der Speckfürst – Meggie fühlt sich zur Tintenwelt so sehr hingezogen, und möchte sie endlich selbst erleben, entdecken und erkunden. Zusammen mit Farid macht sie sich auf den Weg – nicht zuletzt, um Staubfinger zu warnen, denn Basta lebt immer noch und ist nicht fern.

Cornelia Funke – Tintenherz

In einer düsteren, regnerischen Nacht sucht ein merkwürdiger Mann ein altes Haus auf. Das Haus, in dem Meggie mit ihrem Vater Mo lebt. Der Fremde scheint den Bücherarzt und –freund Mo zu kennen und warnt ihn vor einer Person namens Capricorn. Daraufhin flüchten sie zu Meggies Tante Elinor – denn in ihrer umfassenden Bibliothek befindet sich das […]

Lewis Carroll – Durch den Spiegel und was Alice dort fand

Weniger bekannt als »Alices Abenteuer im Wunderland«, ist der zweite Roman von Charles Lutwidge Dodgson alias Lewis Carroll. Doch auch dieser weiß durch Wortwitz und einer anderen, wunderbaren Fantasiewelt zu bezaubern. »Durch den Spiegel und was Alice dort fand« (»Through the Looking Glass«) heißt die Fortsetzung des bekannten Kinderbuchs.

Lewis Carroll – Alices Abenteuer im Wunderland

»Alice im Wunderland« – dieses Kinderbuch dürfte eigentlich jedem bekannt sein. Zumindest hat man schon mal von dem Werk des britischen Schriftstellers und Mathematikers Charles Lutwidge Dodgson gehört, der seine Geschichten unter dem Pseudonym »Lewis Carroll« veröffentlichte. Wer immer noch denkt, dass »Alice’s Adventures in Wonderland« nur eine Kindergeschichte ist, hat weit gefehlt.

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