Archiv der Kategorie ‘Rezension‘

Christoph Maria Herbst – Ein Traum von einem Schiff

Drei Wochen Dreharbeiten auf dem TV-Schiff schlechthin, der MS Deutschland, dem Traumschiff. In »Ein Traum von einem Schiff« hält Christoph Maria Herbst in Logbuch-Form Anekdoten und Eindrücke seiner Reise fest. Die Erwartungen an Herbsts Buch-Debüt waren groß, und umso größer die Enttäuschung. Offenbar war die Reise so ereignislos und langweilig, dass Herbst Probleme hatte, überhaupt […]

Jostein Gaarder – Die Frau mit dem roten Tuch

Ein tragisches Erlebnis trieb das junge Liebespaar Solrun und Steinn auseinander. Rund 30 Jahre später treffen die beiden zufällig wieder aufeinander. Sie reden über das Geschehene und verarbeiten es. Die beiden haben mittlerweile ganz unterschiedliche Weltsichten entwickelt, die nun im Dialog aufeinander stoßen.

Arno Geiger – Der alte König in seinem Exil

Arno Geigers Vater ist an Alzheimer erkrankt. Nach und nach verlassen ihn die Erinnerungen, alltägliche Handlungen werden zu Problemen, die Umgebung und die Menschen werden ihm fremd. Dass sein Leben trotzdem noch lebenswert ist, hält Arno Geiger auf beeindruckende Art und Weise in »Der alte König in seinem Exil« fest.

Ulrich Hub – An der Arche um Acht

Wer hätte gedacht, dass sich Pinguine gerne streiten? Und dann auch noch über so philosophische Fragen, ob es Gott gibt, ob er alles sieht und ob der kleine Pinguin bestraft wird, weil er vor lauter Wut einen Schmetterling töten wollte. Eins ist jedoch sicher: Die Sintflut steht kurz bevor. Dummerweise konnten die drei Pinguine nur […]

Haruki Murakami – 1Q84

Skurrile Parallelwelten, klassische Musik, Literatur, der einzelne Mensch mit seiner persönlichen Wahrnehmung und natürlich die Liebe – all das verpackt in schlichter, klarer Sprache, das ist Haruki Murakami. Und all das findet sich in »1Q84« wieder, dem wohl umfangreichsten Werk des japanischen Autors, in dem er sämtliche Register zieht.

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