
Die junge Dorothy lebt mit ihrer Tante und ihrem Onkel in einem Farmhaus in Kansas. Als sie es bei einem Wirbelsturm nicht rechtzeitig in den schützenden Keller schafft, werden sie und ihr Hund Toto mitsamt des ganzen Hauses in die Luft gewirbelt und landen im wundersamen Land des Zauberers Oz. Auf dem Weg zum großen Zauberer, der sie wieder nach Hause bringen soll, begegnet sie vielen Freunden und Feinden.
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Kälte und Schnee, Trägheit und Traurigkeit – die grausame Herrschaft des Februars dauert schon mehrere hundert Tage an. Es können keine Papierdrachen mehr in die Luft gelassen werden und auch Ballons können nicht mehr geflogen werden. Die Stadtbewohner halten es nicht mehr aus und beginnen Krieg gegen den ungeliebten Monat. Allen voran Thaddeus Lowe, Ballonfahrer.
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Mehr oder weniger sympathisch begrüßt der Erzähler den Leser auf der ersten Seite. »Ich bin nach Kräften bemüht, dieser ganzen Angelegenheit eine fröhliche Seite zu verleihen, aber die meisten Menschen haben einen tief sitzenden Widerwillen, der es ihnen unmöglich macht, mir zu glauben, so sehr ich auch versuche, sie davon zu überzeugen.« Der Leser wird begrüßt von niemand geringerem als dem Tod. Höchstpersönlich.
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Nicht ohne Grund steht auf dem Cover »Roman« und nicht »Krimi«. Auch wenn der Klappentext eher auf letzteres schließen lässt: Der hochbegabte Physiker Sebastian lebt glücklich und zufrieden mit seiner Frau und seinem Sohn in Freiburg. Bis sein Sohn entführt wird. Um ihn zurückzubekommen, muss Sebastian erst einen Mord begehen. Was nach spannendem Thriller klingt, entpuppt sich als eine Mischung aus Liebesroman, Krimi und Physik-Essay.
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