
Die Dokumenten-Plattform txtr bringt voraussichtlich im dritten Quartal dieses Jahres ihren eigenen eBook-Reader auf den Markt, der als Allrounder alle digitalen Texte unter einen Hut bringen soll. »The Next Generation Reader« titelt die Website, die den Reader vorstellt. Ausgestattet mit Bluetooth und Wi-Fi soll auch der Austausch digitaler Texte leichter gemacht werden.
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Erst vor einigen Tagen, nach dem Lesen von »Ausgebrannt«, bin ich auf die Website von Andreas Eschbach gestoßen. Dort findet der Besucher jedoch nicht nur, wie ich eigentlich erwartet habe, Informationen rund um die Bücher des deutschen Autors, sondern auch den Menüpunkt »Übers Schreiben«. In diesem Teil der Website gibt Andreas Eschbach Hobby-Autoren Tipps rund ums Schreiben.
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Er hatte schon vor der Veröffentlichung ein großes Problem, der neue Roman von Daniel Kehlmann: »Ruhm« war in aller Munde, wurde überall diskutiert, wurde auseinander gepflückt, wurde von Kehlmann selbst bewertet – es war der Roman nach dem Bestsellerroman. So wusste der geneigte Leser schon im Vorhinein, dass es sich – laut Autor – um seinen »avanciertesten Roman« handle, welche die mitreißendste und welche die gelungenste Kurzgeschichte sei. Und die Lösung für das Puzzle, der Gedanke hinter dem Roman wurde einem auch hinterhergeworfen.
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Es wird immer weniger gelesen. Das hat natürlich viele Gründe, doch mag einer davon sein, dass die Buchbranche werbetechnisch etwas hinterherhinkt. Medien und Werbung entwickeln sich, es reicht nicht mehr aus, ein Buch kurz anzukündigen, um eine breite Leserschaft zu erreichen. Ideen sind gefragt. Das neue Internet-Projekt zehnSeiten.de ist sicherlich ein guter Schritt in die richtige Richtung.
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