
Wer kennt das nicht? Man klappt aus irgendeinem Grund das Buch zu und weiß nicht mehr, auf welcher Seite man war. Oder das Lesezeichen rutscht aus dem Buch. Dann fängt das große Blättern an. Das Lesezeichen »Page Chaser« soll hier Abhilfe schaffen: Das flexible Band wird am Buch befestigt und springt beim Blättern automatisch mit um. So markiert das Lesezeichen immer die aktuelle Seite ohne das Dazutun das Lesers.
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So langsam wagen sich die ersten warmen Sonnenstrahlen heraus und verkünden leise den Sommer. Zeit für eine Blog-Parade! Read that! sucht die luftig-leichte Sommer-Lektüre. Welche drei Bücher würdet ihr für den diesjährigen Sommerurlaub empfehlen? Egal ob aktuelle Literatur oder fast schon vergessene Schmöker. Nur allzu schwere Kost sollte es nicht sein – Urlaub und Sommer sollen schließlich zur Erholung und Entspannung dienen :-)
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Ride/Side heißt das multifunktionale Lesezeichen der Take2 Designagentur. Multifunktional, da man das kleine Stück Edelstahlblech sowohl als Lesezeichen als auch als Buchstütze nutzen kann. Nettes Feature: Ist es als Lesezeichen in Verwendung, hakt es sich quasi am Buchrücken ein. Was dazu führt, dass man das Buch problemlos am Lesezeichen aus dem Bücherregal ziehen kann.
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»Those three things—autonomy, complexity, and a connection between effort and reward—are, most people agree, the three qualities that work has to have if it is to be satisfying.« Mehr als 1.800 Nutzer des Amazon Kindle halten dieses Zitat aus »Outliers: The Story of Success« bedeutend genug, um es zu markieren. Damit führt es die Liste der »Most Highlighted Passages« an – eine Liste, die häufig markierte Textstellen aufführt.
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Neuer Name, neue Domain, neues Design – ab sofort ist Read it! über die wohl einprägsamere Adresse readthat.de zu erreichen. Bedingt durch die neue Domain ändert sich auch der Name ein wenig. Im gleichen Zug wurde das Theme erneuert und verbessert.
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Die Idee ist nicht neu, die alten Zehn-Schacht-Zigarettenautomaten sind es auch nicht. Trotzdem werden die olivgrünen Automaten in Hamburg sicherlich auffallen – sind sie doch mit kleinen Büchern im Zigarettenschachtelformat gefüllt. Zehn Titel befinden sich im Frühlingsprogramm des Hamburger Automatenverlags, der die Geräte im Univiertel und in der Schanze aufgestellt hat.
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2023: Während der erfolgreiche Unternehmer Harry Gant mitten in New York einen gigantischen Turm mit dem Namen »Babel« baut, kämpft seine Ex-Frau Joan Fine in der Kanalisation gegen einen mutierten weißen Hai. Öko-Pirat Philo Dufresne entert derweil zusammen mit seiner Crew einen Eisbrecher Gants, der auf dem Weg zur Antarktis ist. Klingt recht merkwürdig, klingt recht verrückt, klingt nach Matt Ruff.
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